Ahoi Kilimandscharo! Während andere Urlaub machten, erlebten wir ein großes Abenteuer

Während sich unsere Gäste in der gemütlichen Jahreszeit an der Küste erholten oder in Berlin Hauptstadtluft schnupperten, standen unsere Upstalsboom-Azubis vor einer ganz anderen „Auszeit“. Monatelang machten sie sich fit und trainierten für die Besteigung des Kilimandscharo (unter Upstalsboomern mittlerweile nur noch liebevoll „Kili“ genannt): Im Januar 2016 haben nämlich zehn Auszubildende zusammen mit Upstalsboom-Geschäftsführer Bodo Janssen den Kilimandscharo erklommen. Richtig gelesen! Es ging hoch hinaus. 5.895 Meter, um ganz genau zu sein. Warum sie sich auf diese Abenteuerreise begaben? Jeder hatte hierbei seine ganz eigenen Motive und Motivationen. Ein gemeinsames Ziel war jedoch, seine Grenzen kennenzulernen und sie zu sprengen – jeder für sich und alle zusammen. Bodo Janssen aber wollte damit junge Menschen ermutigen, sich vom Alltag zu lösen und sich Herausforderungen zu stellen, die alles von ihnen abverlangen würden.

Es ging um Selbsterfahrung und Potenzialentwicklung. Jeder Teilnehmer brachte seine ganz eigenen Voraussetzungen mit, wuchs auf dieser Wanderung über sich hinaus und überwand vermeintliche Grenzen und Hindernisse. Damit auch alle wirklich oben ankommen, musste natürlich trainiert werden. Für unsere Azubis hatten wir deshalb zusammen mit dem Extremsportler Hubert Schwarz ein Programm entwickelt, dass unseren Nachwuchs maximal gefordert und gefördert hat. Jeder Teilnehmer hatte seinen individuellen Trainingsplan und wurde betreut und beraten.

Begleitet wurde die Gruppe übrigens von ffn-Radiomoderator Axel Einemann. Auch er machte sich fit und hat deshalb zur Vorbereitung Ende September 2015 gemeinsam mit den Upstalsboomern die Zugspitze bestiegen. Der knapp 3.000 Meter hohe Berg war eine kleine Kostprobe, Höhentraining und ein Vorgeschmack auf das, was die mutigen Bergsteiger in Tansania erwartete. Es blieb spannend, denn eine solche Erfahrung hatte bisher noch keiner gemacht. Und dabei ging es nicht nur um die körperliche Herausforderung. Wichtiger noch war der Wille, es zu schaffen. Oder wie Auszubildende Marie Koch aus dem Upstalsboom Hotel meerSinn auf Rügen es ausdrückte: „Wenn ich den Kilimandscharo geschafft habe, wird die Ausrede, schaffe ich nicht nie mehr gelten.“

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